Führungsunterstützungsnetzwerk für Katastrophenschutzeinheiten

DRK GeoKat RLP – Geokompetenz für ein integriertes Risiko- und Krisenmanagement im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz

05.09.2026
13:30 - 15:10

DRK GeoKat RLP – Geokompetenz für ein integriertes Risiko- und Krisenmanagement im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz

Kartierung
In Echtzeit von der komplexen Flächenlage in eine georeferenzierte digitale Lagekarte zur strukturierten Einsatzführung.

Gemacht für Einsatzlagen wie

  • Flächenlage wie Naturkatastrophen
  • Einsatzlagen mit eingeschränkter Zugänglichkeit wie CBRNE-Havarien
  • Einsatzlagen mit unklarer Schadensausdehnung

Mit der Trinity Pro von Quantum Systems

  • Maximale Flächenabdeckung: 700 ha
  • Maximale Flughöhe von 5.500 m und Flugzeit von 90 min
  • Optimale Reisegeschwindigkeit: 17 m/s
  • Maximales Abuggewicht: 5,75 kg
  • Betriebstemperaturbereich: -12 °C bis 50 °C
  • IP-Schutzart 55
  • Flügelspannweite: 2,39 m

Sowie einer Bodenstation zur Steuerung und Kartierung

  • Bodenstation mit einem Laptop, welcher die Drohne steuert und einem Computer, welcher aus den Bildern der Drohne die Karte rendert.
  • Die Drohne erfasst überlappende Luftbilder. Aus diesen wird ein georeferenziertes Orthomosaik erstellt, welches dann in ein GIS-Programm geladen und in die digitale Lagekarte integriert wird.

Geoinformationssysteme
Digitale Führungsunterstützung der Zukunft

Lagefeststellung (Datenerfassung)

  • Live-Daten wie Satellitenbilder, Drohnenbilder, Verkehrsdaten, Pegelstände, Wetterdaten, Survey-Umfragen oder Social-Media Monitoring
  • Basisdaten wie Verkehrswege, gesundheitliche Infrastruktur, eigene Standorte, demographische Daten oder Geländemodelle
  • Now- und Forecasting Modelle, um abzuschätzen, wie sich Einsatzlagen voraussichtlich entwickeln

Lagedarstellung (Datenaufbereitung)

  • Darstellung georeferenzierter Daten in Form von:
  • Lagekarten
  • Dashboards
  • Analysen

Lagebeurteilung & Entscheidungs ndung (Datenanalyse)

  • Unterstützung u.a. bei der Priorisierung durch automatische Verrechnung von Schutzrelevanz und erwarteter Gefährdung